Die Vorstellung des Videobeitrages zum Thema (Cyber-)Grooming erfolgte bereits im Klassenverband und ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Entwicklung unseres schulischen Schutzkonzeptes gegen (sexualisierte) Gewalt. Mit diesem Konzept möchten wir als Schulgemeinschaft dazu beitragen, Kinder und Jugendliche bestmöglich zu schützen, den sicheren Umgang mit digitalen und persönlichen Kontakten zu stärken und vor Grenzüberschreitungen zu schützen.
Das Thema Grooming stellt dabei nur einen Teilbereich der gesamten Thematik dar – allerdings einen besonders sensiblen und wichtigen.
Dieser Schwerpunkt ergibt sich einerseits aus der am pädagogischen Tag thematisierten Täter*innen-Strategien und andererseits aus der besonderen Schutzbedürftigkeit in Folge der Machtasymmetrien und Altersunterschiede in entsprechenden Konstellationen. Daraus leitet sich ein gemeinsamer Auftrag für uns alle ab: aufmerksam zu sein, Kinder und Jugendliche zu stärken und ihnen sichere Rahmenbedingungen zu bieten.
Mit der Erarbeitung eines „Schutzkonzeptes gegen sexualisierte Gewalt an Schulen“ wird ein Entwicklungsprozess in Gang gesetzt, bei dem alle Beteiligten des Schullebens eingebunden sind. Wir laden euch herzlich ein, sich aktiv einzubringen. Wenn ihr Fragen habt, Anregungen teilen möchten oder Ideen zur Entwicklung unseres Schutzkonzeptes habt, wendet euch bitte an Herr Gülden, Herr Obermüller oder Frau Santak.